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Betreiber und Systemintegratoren

Industrierouter für Verkehrsmanage-mentsysteme

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Mit der zunehmenden Digitalisierung im Verkehrsmanagement steigt die Komplexität der eingesetzten Systeme. Bestehende Infrastruktur – von Ampelanlagen über Kameras bis hin zu Sensorik – wird um datenbasierte Steuerung ergänzt.

Vor diesem Hintergrund stehen Betreiber und Systemintegratoren vor der Herausforderung, Bestandssysteme zu modernisieren, ohne deren Stabilität zu gefährden. Neue Technologien müssen sich nahtlos integrieren.

Eine einfache Kommunikationsanbindung stößt hier schnell an ihre Grenzen: Verschiedenste Steuerungsdaten müssen in Echtzeit übertragen werden, gleichzeitig steigen die Anforderungen an Performance, Sicherheit und Verfügbarkeit.

Hinzu kommen externe Faktoren wie die Abschaltung von 2G-Netzen oder zukünftige regulatorische Anforderungen.

Eine stabile, sichere und skalierbare Kommunikationsinfrastruktur wird damit zur Voraussetzung für modernes Verkehrsmanagement – und der Industrierouter zum Kommunikationskern, der Verfügbarkeit, Sicherheit und Verhalten des Gesamtsystems maßgeblich bestimmt. Er verbindet Steuerungs-, Detektions- und Leitstellensysteme, sichert Datenflüsse und bestimmt, wie stabil und zuverlässig das Gesamtsystem im Betrieb funktioniert.

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Kommunikationskern für Verfügbarkeit, Stabilität und Sicherheit des Verkehrsmanagementsystems

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Langlebige und platzsparende Integration bestehender Systeme

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Skalierbare Rollouts durch zentrales Management und Zero-Touch-Deployment

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Herausforderungen

  • Modernisierung bestehender Systeme: Bewährte Infrastrukturen müssen modernisiert werden, ohne ihre Stabilität zu gefährden oder laufende Systeme zu unterbrechen.
  • Steigende Komplexität: Ampelsteuerungen, Kameras und Verkehrsdetektoren müssen integriert und koordiniert betrieben werden – die Anzahl der Komponenten wächst kontinuierlich.
  • Performance: Verkehrsabhängige Steuerungen erfordern die Übertragung und Verarbeitung von Steuer- und Zustandsdaten in Echtzeit.
  • Langfristige Investitionszyklen: Verkehrsinfrastruktur wird über viele Jahre betrieben: häufige Hardwarewechsel müssen vermieden und hohe Anforderungen an Investitionssicherheit erfüllt werden.
  • Arbeitsaufwand: Viele verteilte, teils schwer zugängliche Standorte erhöhen den Aufwand für Betrieb, Wartung und Fehlerbehebung.
  • Technologiewechsel und externe Zwänge: Die Abschaltung von 2G-Netzen sowie neue regulatorische Anforderungen erhöhen den Druck zur Anpassung bestehender Systeme.
  • Einbausituation: Bestehende Schaltschränke bieten oft nur begrenzten Platz. Neue Komponenten müssen sich ohne aufwendige Umbauten in vorhandene Strukturen integrieren lassen.
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Lösung

  • Integration bestehender Systeme: Bewährte Steuerungs- und Feldgeräte bleiben im Einsatz und werden ohne Betriebsunterbrechung in moderne Verkehrsmanagement-Architekturen eingebunden.
  • Skalierbares Design: Eine Kommunikationsinfrastruktur, die von einzelnen Standorten bis hin zu großflächigen Verkehrsnetzen mitwächst und das Systemverhalten auch unter Last stabil hält.
  • Redundante Konnektivität: Mehrere Übertragungstechnologien wie Mobilfunk, Ethernet oder Glasfaser sichern die Verfügbarkeit auch bei Störungen.
  • Robustes Design und langfristige Einsatzfähigkeit: Industrie-Router sind für den Einsatz in Schaltschränken und Außenumgebungen ausgelegt und arbeiten zuverlässig auch unter schwierigen Bedingungen – über viele Jahre hinweg ohne häufige Austauschzyklen.
  • Zentrale Verwaltung: Router können vorkonfiguriert und automatisiert ausgerollt werden (Zero-Touch-Deployment). Große Geräteflotten lassen sich zentral verwalten und aktualisieren.
  • Sicherheitsarchitektur: Der Router sichert Datenflüsse, Zugriff und Systemintegrität durch verschlüsselte Kommunikation, zertifikatsbasierte Authentifizierung und sichere Updates.
  • Kompakter Formfaktor: Geräte sind für den Einbau in bestehende Schaltschränke optimiert, z. B. durch Hutschienenmontage, kompakte Bauweise und zugängliche Schnittstellen – für eine einfache Integration ohne Umbauten.

Nutzen für Betreiber & Systemintegratoren

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Skalierbarkeit und Effizienz

  • Die Kommunikationsinfrastruktur wächst dank zentralem Management und Zero-Touch-Deployment mit steigender Anzahl an Standorten und Geräten ohne zusätzlichen operativen Aufwand.
  • KPI-Vorteile: Reduzierter Installationsaufwand; geringerer Bedarf an Vor-Ort-Einsätzen; schnellere Rollouts; weniger Fachpersonal für Inbetriebnahme erforderlich
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Stabile Kommunikationsanbindung für Verkehrssteuerung

  • Der Router sorgt dafür, dass Steuerungsdaten jederzeit zuverlässig übertragen werden und bestimmt damit direkt die Verfügbarkeit und Stabilität des Systems.
  • KPI-Vorteile: reduzierte Störungen im Betrieb; höhere Systemverfügbarkeit
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Reduzierter Betriebsaufwand

  • Dank zentraler Verwaltung und Remote-Zugriff lassen sich Wartung und Fehlerbehebung effizient durchführen.
  • KPI-Vorteile: Senkung der Betriebskosten; schnellere Reaktionszeiten bei Störungen
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Integration bestehender Infrastruktur

  • Vorhandene Systeme können weiter genutzt und schrittweise erweitert werden, auch bei begrenztem Platz in bestehenden Schaltschränken.
  • KPI-Vorteile: Optimierter TCO; Vermeidung von Komplettaustausch; längere Nutzungsdauer bestehender Anlagen; reduzierte Austauschzyklen
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Sicherheit und Zukunftsfähigkeit

  • Die Kommunikationsinfrastruktur bestimmt, wie Daten geschützt und Zugriffe gesteuert werden – und somit, wie sicher das Gesamtsystem betrieben werden kann.
  • KPI-Vorteile: Reduziertes Risiko von Ausfällen; Unterstützung bei der Erfüllung zukünftiger regulatorischer Anforderungen
Industrierouter für Verkehrsmanagement (Symbolbild Kreuzung)

Technischer Einblick

  • Mehrere Schnittstellen für den Anschluss von bspw. Ampelanlagen, Kameras und Detektoren
  • Unterstützung verschiedener Übertragungstechnologien wie Mobilfunk, Ethernet und Glasfaser
  • Sichere Kommunikation über Open VPN, IPsec und Firewall-Funktionen
  • Zentrale Verwaltung und Monitoring großer Geräteflotten
  • DIN-Rail-Montage und kompakte Bauweise für einfache Integration in bestehende Schaltschränke
  • Redundante Anbindungsmöglichkeiten zur Absicherung der Kommunikation

Darum Garderos

Sicherheitsarchitektur by Design

Gehärtete Firmware, VPN- und Firewall-Funktionen sowie zertifikatsbasierte Authentifizierung gemäß den Anforderungen des BSI und von NIS2.

Skalierbares Management

Zentrale Bereitstellung, Überwachung und Firmware-Verwaltung für Tausende von Routern ohne Eingriffe vor Ort.

Langfristige Investitionssicherheit

Produktlebenszyklus von mehr als 15 Jahren für langfristige Verfügbarkeit, abgestimmt auf die Investitionszyklen der Infrastruktur.

Kundenspezifische Integration

Flexible Schnittstellenkombinationen, Virtualisierung von Anwendungen in Software-Containern und nahtlose Integration in bestehende Verkehrsmanagement-Architekturen.

Industrieerprobte Hardware

Robuste Bauweise für extreme Temperaturen und anspruchsvolle Installationen in Außengehäusen.

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