Als Hersteller verkaufen Sie nicht nur Hardware, sondern Verlässlichkeit – und die hängt an der Kommunikation im Inneren der Säule. Eine stabile und sichere Verbindung ist dabei essenziell: für den Hersteller, um Wartung und Diagnose effizient zu gestalten; für den Betreiber, um Abrechnungsprozesse zuverlässig umzusetzen; und für den Endkunden, um störungsfrei laden zu können.
Fehlt diese Verbindung, bleiben Fehler unentdeckt, Serviceeinsätze häufen sich und im schlimmsten Fall gehen Abrechnungsdaten verloren. Eine robuste Kommunikationsanbindung schafft dagegen Transparenz, Sicherheit und nachhaltige Produktqualität.
Stabile, sichere Konnektivität als Basis jeder Ladesäule
Weniger Serviceeinsätze durch Remote-Diagnose
Skalierbares Management für wachsende Ladeflotten
Herausforderungen
- Unsichtbare Fehler: Ohne durchgängige Verbindung zum Backend bleiben interne Defekte – etwa an Leistungselektronik oder Sensorik – unbemerkt, bis ein kompletter Ausfall eintritt. Eine fehlende Kommunikationsanbindung steht einer frühzeitigen Diagnose und gezielten Wartung im Wege.
- Hohe Servicekosten: Jeder Serviceeinsatz vor Ort, insbesondere wenn ungeplant, kostet Zeit und Geld. Ineffiziente Planung und die Kosten für Anfahrt und Logistik belasten die Marge.
- Skalierung bedeutet komplexes Routermanagement: Mit einer wachsenden Anzahl verkaufter und zu verwaltender Ladesäulen wächst die Komplexität der Inbetriebnahme und Verwaltung der Router in den Säulen.
- Reputationsrisiko: Eine häufig ausfallende Ladestation untergräbt aufgrund mangelnder Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit nicht nur das Vertrauen der Betreiber und schädigt Ihren Ruf als Lieferant, sondern hat auch ein negatives Endkundenerlebnis zur Folge.
- Sicherheit für den Zahlungsverkehr: Die Kommunikation zwischen Ladesäule, Payment-Terminal und Backend muss gegen Manipulation und unbefugten Zugriff geschützt sein. Unverschlüsselte oder unsauber implementierte Verbindungen gefährden nicht nur den Zahlungsfluss, sondern auch die Datensicherheit und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben.
- Outdoor-Einsatz: Router in Ladeschränken sind starken Temperaturschwankungen ausgesetzt. Hitze und Kälte wirken auf die Elektronik und können die Kommunikationsstabilität beeinträchtigen.
Lösung
- Remote-Diagnose & Predictive Maintenance: Der Router stellt stabile, sichere Konnektivität bereit und liefert die Logdaten, die Sie für die Analyse Ihrer Ladesäule benötigen. So können Sie den Zustand Ihres Equipments remote überwachen, Fehlfunktionen prognostizieren und Serviceeinsätze planen, bevor es zu Ausfällen kommt.
- Gezielte Wartung: Vor-Ort-Einsätze werden planbar, da Techniker die Fehlerursache bereits kennen und mit den richtigen Ersatzteilen anreisen.
- Zentrales und skalierbares Router-Management: Firmware, Konfigurationen und Funktionsupdates lassen sich zentral Over-the-Air (OTA) ausrollen. Über eine einheitliche Managementplattform können tausende Router gleichzeitig überwacht, aktualisiert und verwaltet werden – ohne Vor-Ort-Einsatz und mit voller Skalierbarkeit für wachsende Produktflotten.
- Maximale Verfügbarkeit durch Redundanz und Selbstüberwachung: Hardware- und Software-Watchdogs überwachen den Routerbetrieb kontinuierlich und erkennen Störungen frühzeitig. Redundante Kommunikationspfade – etwa über Dual-SIM oder kombinierte WAN-Anbindungen – sichern die Verbindung auch bei Ausfällen einzelner Netze. So bleibt die Ladesäule erreichbar und die Systemverfügbarkeit konstant hoch.
- Sicherheit für den Zahlungsverkehr: Verschlüsselte Kommunikation (z. B. TLS/IPsec) und zertifikatsbasierte Authentifizierung schützen Zahlungs- und Abrechnungsdaten vor Manipulation und unbefugtem Zugriff. Router mit sicherem Update- und Wartungsprozess sowie Unterstützung aktueller Sicherheitsstandards gewährleisten die Einhaltung von Compliance-Vorgaben – einschließlich relevanter Anforderungen des BSI.
- Temperaturbeständigkeit für den Outdoor-Einsatz: Industrie-Router mit erweitertem Temperaturbereich (–40 °C bis +75 °C) sichern stabile Kommunikation auch bei Hitze oder Frost. So bleibt die Säule selbst unter Extrembedingungen und ohne zusätzliche Klimatisierung funktionsfähig.
Nutzen für Hersteller
Der Einsatz des richtigen Routers übersetzt Konnektivität in messbare Geschäftserfolge:
Garantierte Uptime & Zuverlässigkeit
- Signifikant höhere Säulenverfügbarkeit durch proaktive Überwachung (Predictive Maintenance) und schnellste Fehlerbehebung dank Remote-Diagnose.
- KPI-Vorteil: Bessere Erfüllung des Service Level Agreements und höhere Kundenzufriedenheit durch kürzere Reaktionszeiten und mehr Anlagenverfügbarkeit.
Kostenkontrolle im Service
- Signifikante Reduktion der Servicekosten durch Vermeidung von unnötigen Vor-Ort-Einsätzen und optimale Vorbereitung der notwendigen Technikereinsätze.
- KPI-Vorteil: Kosten werden reduziert und weniger Personalressourcen
Skalierbarkeit: Effizienz im Routermanagement
- Die zentrale Steuerung und Wartung der gesamten Routerflotte in den Ladesäulen wird vereinfacht und automatisiert – selbst bei Tausenden von Ladestationen.
- KPI-Vorteil: Deutliche Einsparung von Personalressourcen und schnellerer Rollout von Konfigurationen.
Stärkung der Produkt- und Markenreputation
- Gesichertes Vertrauen bei Betreibern und Endkunden dank einer Infrastruktur, die dauerhaft verfügbar und betriebsbereit ist.
- KPI-Vorteil: Geringere Ausfallquoten (Lower Downtime) verbessern die Marktwahrnehmung und Wettbewerbsfähigkeit.
Sicherheit im Zahlungsverkehr
- Eine sichere Routerverbindung bildet die Grundlage für manipulationsgeschützte Übertragung von Zahlungs- und Abrechnungsdaten. Durch verschlüsselte, authentifizierte Kommunikation erfüllt die Infrastruktur regulatorische Anforderungen und stärkt das Vertrauen von Betreibern und Endkunden.
- KPI-Vorteile: höhere Datenintegrität; weniger Supportfälle durch Übertragungsfehler; höhere Akzeptanz bei Betreibern.
Temperaturbeständigkeit im Outdoor-Einsatz
- Router mit erweitertem Temperaturbereich sichern stabile Leistung auch bei Hitze oder Frost – ohne Zusatzhardware zur Kühlung oder Beheizung. Das gewährleistet einen wartungsarmen Dauerbetrieb im Außeneinsatz.
- KPI-Vorteile: reduzierte Ausfallraten; längere Lebensdauer der Elektronik; geringere Serviceeinsätze bei Extremtemperaturen.
Technischer Einblick
- Edge-Logik & Datenpufferung
- Flexible Geräteintegration: Mehrere Ethernet-Ports sowie serielle Schnittstellen (RS232/RS485)
- Industrie-Grade-Design: Ruggedised Hardware mit einem erweiterten Temperaturbereich
- Sichere Remote-Update-Mechanismen (FOTA/COTA): Zentrales Ausrollen von Firmware- und Konfigurations-Updates
- Optimiert für OCPP 1.6J / 2.0.1
Darum Garderos
Langfristige Investitionssicherheit
Der Produktlebenszyklus von 15 Jahren vermeidet kostspielige, ungeplante Austauschzyklen und sichert Ihre Produktplanung über Jahre ab.
Skalierbares Flottenmanagement
Mit dem Garderos Configuration Server lassen sich Tausende von Ladesäulen zentral, automatisiert und effizient überwachen und aktualisieren.
Kompromisslose Sicherheitsarchitektur
Mit dem Garderos Configuration Server lassen sich Tausende von Ladesäulen zentral, automatisiert und effizient überwachen und aktualisieren.
Zertifizierte Industrie-Robustheit
Die Ruggedized Hardware ist nach Industriestandards gefertigt, um in engen, temperatursensitiven Umgebungen und bei elektrischen Störungen dauerhaft stabil zu arbeiten.
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Weiterführende Infos
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