Kontakt

Seit dem 01. Mai 2026 verstärkt Stefan Huber (Dritter von rechts auf dem Foto) unser Vertriebsteam als Account Manager und legt dabei den Fokus auf Versorgungsunternehmen im KRITIS-Bereich. Auch die Betreuung von Partnern und die Erweiterung des Partnernetzwerks in diesem Segment übernimmt der 39-Jährige. Wir freuen uns sehr, ihn bei Garderos begrüßen zu dürfen. Mit ihm gewinnen wir nicht nur fundierte Smart-Grid-Expertise, sondern auch eine Persönlichkeit, die unser Team wunderbar ergänzt.

Stefan Huber war zuvor bei unserem langjährigen Partner comtac AG als Sales Engineer tätig. Aus dieser Zeit bringt er fundiertes Know-how im Themenbereich kritische Infrastrukturen mit und ist in der Branche der Energieversorger gut vernetzt.

Ein weiterer Ansprechpartner für Smart Grid, LTE-450 und vRTU

Bei Garderos liegt Stefan Hubers Schwerpunkt auf Smart-Grid-Projekten im DACH-Raum. Er unterstützt Versorgungsunternehmen – insbesondere Stadtwerke – dabei, die Anbindung an das LTE-450-Netz umzusetzen und Ortsnetzstationen mithilfe virtueller RTUs effizient zu digitalisieren.

Darüber hinaus begleitet er Kundinnen und Kunden bei der Umsetzung zentraler Anforderungen im Niederspannungsnetz: von der Smart-Meter-Anbindung als Datenbasis bis zur netzdienlichen Steuerung im Sinne des § 14a EnWG. Damit trägt er dazu bei, Transparenz und Steuerbarkeit in zunehmend komplexen Verteilnetzen sicherzustellen.

Stefan Huber zu seinem Start bei Garderos: „Neues Kapitel, gleiche Mission: Ich freue mich, bei Garderos durchzustarten und gemeinsam mit unseren Kunden kritische Infrastrukturen noch stabiler und zukunftssicherer zu machen. Und das Beste: Die starke Partnerschaft mit comtac bleibt – perfekte Basis für viele weitere erfolgreiche Projekte.“

Hermann Knauer, CEO von Garderos: „Mit Stefan Huber gewinnen wir einen wertvollen neuen Kollegen – und unsere Kunden einen kompetenten und hochengagierten Ansprechpartner. Mit seiner kommunikativen Persönlichkeit ist Stefan Huber stets sehr nah am Kunden und in dessen Projekte voll involviert.“

Das gesamte Team Garderos heißt den neuen Kollegen herzlich willkommen!

Sie möchten mit Stefan Huber ins Gespräch kommen? Schreiben Sie ihm gerne eine E-Mail oder vernetzen Sie sich auf LinkedIn.

Teamfoto zu Smart Grid Vertrieb DACH

Weitere Beiträge

Stromnetze werden zunehmend digitaler, dezentraler und komplexer. Gleichzeitig sehen sich viele Verteilnetzbetreiber mit weniger personellen Ressourcen und erhöhten Cyberrisiken konfrontiert, sowie mit Infrastrukturen, die über Jahrzehnte hinweg zuverlässig betrieben werden müssen.

Wie lässt sich unter diesen Bedingungen die Smart Grid Kommunikation vereinfachen, ohne die operative Komplexität weiter zu erhöhen?

Diese Frage steht im Mittelpunkt der aktuellen Episode des Podcasts „Powering the Future“ von Smart Grid Forums. Zu Gast ist Paul Cullen, Mitgründer von Garderos. Im Gespräch zeigt er auf, wie sich Netzkommunikation effizienter gestalten lässt – bei gleichzeitig höherer Betriebssicherheit und Cyber-Resilienz.

Zentrale Themen im Podcast

Paul Cullen erläutert unter anderem:

  • warum Zero-Touch Provisioning (ZTP) für den Betrieb großer Router-Flotten in Umspannwerken zunehmend unverzichtbar wird
  • wie sich tausende Geräte remote ausrollen und aktualisieren lassen, ohne Vor-Ort-Einsätze
  • wie eine virtuelle RTU zusätzliche Hardware ersetzen und Kosten sowie Platzbedarf deutlich reduzieren kann
  • warum Open-Source-Software die Transparenz in KRITIS-Projekten erhöht

Zudem wird deutlich, wie wichtig insbesondere angesichts zunehmender Cyberbedrohungen konsistente Konfigurationen und schnelle Sicherheitsupdates über große Geräteflotten hinweg sind.

Vollständige Podcast-Episode (auf Englisch) hier ansehen:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen


Garderos auf dem Smart Grid Technical Forum 2026 in Paris

Garderos stellt auf dem Smart Grid Technical Forum 2026 in Paris aus. Besuchen Sie unser Team vor Ort und sprechen Sie mit uns über:

  • operative Herausforderungen in digitalisierten Verteilnetzen
  • sichere und skalierbare Kommunikationsarchitekturen
  • praxistaugliche Ansätze zur Verwaltung großer Router- und Geräteflotten

Wir freuen uns auf den Austausch!

Mehr zu unseren Lösungen für Energieversorger erfahren Sie hier.

Podcast über Vereinfachung der Smart Grid Kommunikation mit Garderos beim Smart Grid Technical Forum 2026

Auf einen blick

  • Industrielle Router verbinden verteilte Feldgeräte mit Leit- und Backend-Systemen in Verkehrs-, Maut- und Ladeinfrastrukturen.
  • Multi-Konnektivität und zentrales Sicherheitsmanagement tragen zu Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und skalierbarem Flottenbetrieb bei.
  • Garderos präsentiert seine Industrierouter auf der Intertraffic Amsterdam 2026 (Stand 05.265).

Industrielle Router für Verkehrs- und Ladeinfrastruktur auf der Intertraffic 2026

Industrierouter für Verkehrs- und Ladeinfrastruktur rücken mit zunehmender Digitalisierung stärker in den Fokus. Mit dem Ausbau von Verkehrsmanagementsystemen, Mautinfrastrukturen und Ladeinfrastruktur für Elektromobilität steigen die Anforderungen an die Kommunikationsarchitektur. Eine wachsende Anzahl verteilter Komponenten, parallele Datenströme und erhöhte Sicherheitsanforderungen erfordern robuste und skalierbare Netzwerkkonzepte.

Der industrielle Router übernimmt dabei eine zentrale Rolle auf der Kommunikationsebene.

  • Er verbindet verteilte Feldgeräte mit Leitsystemen und Backend-Plattformen.
  • Er unterstützt einen stabilen Netzbetrieb auch bei hoher Last.
  • Er integriert Sicherheitsmechanismen innerhalb der Kommunikationsarchitektur.

Für Systemintegratoren und Betreiber bedeutet das: Konnektivität ist ein architektonisches Gestaltungselement.

Kommunikationsanforderungen in modernen Infrastrukturen

Verkehrsmanagementsysteme integrieren Signalsteuerungen, Straßenrandgeräte, Kameras und Sensornetzwerke. Maut- und Enforcement-Infrastrukturen sind auf eine zuverlässige Datenübertragung zwischen Streckenausrüstung und zentralen Verarbeitungssystemen angewiesen. Große Ladeparks und verteilte Ladeinfrastrukturen benötigen eine sichere und hochverfügbare IP-basierte Kommunikation zwischen Ladepunkten, Lastmanagementsystemen und Backend-Systemen, um einen unterbrechungsfreien Betrieb sicherzustellen.

Trotz unterschiedlicher Anwendungsfälle weisen diese Infrastrukturen gemeinsame Merkmale auf:

  • Geografisch verteilte Installationen
  • Anspruchsvolle Umgebungsbedingungen
  • Erfordernis für lange Lebenszyklen
  • Zunehmende Anforderungen an IT-Sicherheit und Regulierung
  • Bedarf an zentralem Geräte- und Konfigurationsmanagement

Ein Industrierouter für Verkehrs- und Ladeinfrastruktur muss daher Robustheit, Flexibilität und langfristige Betriebsstabilität vereinen. (Erfahren Sie hier mehr über Router in Ladeparks.)

Multi-Konnektivität und hohe Verfügbarkeit

Moderne Infrastrukturen setzen zunehmend auf Multi-Konnektivitätskonzepte. Die Kombination aus 5G-Mobilfunk, Glasfaser-Schnittstellen und optionaler lokaler Funkanbindung ermöglicht redundante Kommunikationspfade.

Garderos‘ R-8500-Serie vereint 5G, optische Gigabit-SFP-Schnittstellen und optional Wi-Fi 6 in einer robusten Plattform. Ein automatisches Failover zwischen Glasfaser- und Mobilfunkverbindungen trägt dazu bei, die Verfügbarkeit bei Ausfall eines Übertragungswegs aufrechtzuerhalten. Mechanismen zur Bandbreitensteuerung und Priorisierung kritischer Datenströme unterstützen einen stabilen Betrieb auch bei Lastspitzen.

In verteilten Infrastrukturen leisten diese Funktionen einen wesentlichen Beitrag zu Betriebssicherheit und Verfügbarkeit.

Sicherheit über den gesamten Gerätelebenszyklus

Mit steigenden regulatorischen Anforderungen gewinnt eine konsistente Sicherheitsarchitektur an Bedeutung.

Garderos Router ermöglichen ein zentral verwaltetes Sicherheitskonzept über große Geräteflotten hinweg. Dadurch können Betreiber ihre Infrastruktur strukturiert an regulatorische Rahmenwerke wie NIS2 anpassen und Sicherheitsrichtlinien über den gesamten Lebenszyklus hinweg konsistent umsetzen.

Für Systemintegratoren reduziert dies die Komplexität bei der Implementierung. Für Betreiber verbessert es Transparenz und langfristige Wartbarkeit.

Ausgelegt für anspruchsvolle Einsatzbedingungen

Schaltschränke an Straßen, exponierte Installationen und Ladeparks stellen hohe Anforderungen an die eingesetzte Hardware. Industrielle Router müssen unter erweiterten Temperaturbereichen und im Dauerbetrieb zuverlässig funktionieren.

Garderosrouter sind für raue Umgebungen und einige Modell auch für den Einsatz in Fahrzeugen konzipiert. Digitale Ein- und Ausgänge ermöglichen das ferngesteuerte Zurücksetzen angeschlossener Geräte und können Serviceeinsätze vor Ort reduzieren.

So lassen sich in Kombination mit zentralem Gerätemanagement auch umfangreiche Installationen effizient betreiben und skalieren.

Intertraffic 2026: Architektur und Anforderungen im Fokus

Auf der Intertraffic 2026 präsentiert Garderos seine aktuelle Routergeneration für Verkehrsmanagement, Mautsysteme und Ladeinfrastruktur. Im Mittelpunkt stehen resiliente Multi-Konnektivitätsarchitekturen, strukturierte Sicherheitskonzepte und skalierbares Flottenmanagement.

Besuchen Sie Garderos am Stand 05.265 und diskutieren Sie Ihre konkreten Projektanforderungen, Integrationsszenarien und langfristigen Betriebsstrategien mit unserem Team.

Kostenfreies Ticket sichern

Wir stellen Ihnen gerne ein kostenfreies Besucherticket zur Verfügung. Registrieren Sie sich dafür bitte über die Intertraffic-Registrierungsseite.

Industrierouter für Verkehrs- und Ladeinfrastruktur auf der Intertraffic 2026 | Symbolbild

Auf der E-world energy & water 2026 (Halle 5, Stand 5M116) präsentiert Garderos LTE-450 Router und sichere Kommunikationslösungen für Kritische Infrastrukturen. Im Fokus stehen hochverfügbare Kommunikationsanbindungen für Energieversorger, Netzbetreiber sowie der skalierbare Betrieb von EV-Ladeinfrastrukturen.

Moderne Kommunikationsarchitekturen für KRITIS

Garderos zeigt, wie moderne Kommunikationsarchitekturen auf Basis von LTE-450 Routern Energieversorger und Netzbetreiber dabei unterstützen, die operative Resilienz zu stärken und bestehende Netzinfrastrukturen zu modernisieren. Vorgestellt werden unter anderem LTE-450-fähige Router, die auf der Whitelist des Netzbetreibers 450connect stehen und für den hochverfügbaren Betrieb kritischer Netze ausgelegt sind.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die virtuelle RTU für Niederspannungsmonitoring und Protokollkonvertierung in Ortsnetzstationen. Sie kann in bestimmten Szenarien eine physikalische RTU ersetzen und ermöglicht flexiblere Betriebsmodelle. Ergänzend präsentiert Garderos Lösungen für die Migration von 4G zu 5G RedCap und berät zu diesem Thema, das bereits heute für viele Unternehmen relevant ist und in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Routerlösungen für Betriebssicherheit und Cyber Security in EV-Ladeinfrastrukturen

Im Bereich der EV-Ladeinfrastruktur erhöht die Kommunikationsarchitektur von Garderos die Betriebssicherheit und reduziert den Management-Aufwand. Das Rückgrat bilden Industrierouter sowie das zentrale Managementsystem. Redundante Konnektivitätsoptionen wie 5G/4G, LTE 450 und Glasfaser sowie integrierte Sicherheitsmechanismen gewährleisten einen stabilen und abgesicherten Betrieb.

Die Lösungen von Garderos unterstützen Energieversorger, Verteilnetzbetreiber sowie Betreiber und Bereitsteller von EV-Charging-Infrastrukturen dabei, regulatorische Vorgaben einzuhalten und gleichzeitig den operativen Aufwand im Tagesgeschäft zu reduzieren. Skalierbare Architekturen sowie die Unterstützung von eSIM, eUICC und Remote-SIM-Provisioning vereinfachen Rollout und Flottenmanagement über eine Vielzahl von Standorten hinweg.

Detaillierte Anforderungen und Auswahlkriterien für KRITIS-Router für LTE 450 finden Sie im Garderos Buyer’s Guide.

Um einen Termin auf der E-world zu vereinbaren, melden Sie sich bitte unter sales@garderos.com.

LTE-450 Router Garderos Serie 7900